Sieger des Ideenwettbewerbs 2008-13

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Am 11. Juli 2013 wurden die Sieger des Ideenwettbewerbes „innovation check“ bei der Prämierungsveranstaltung an der FAU im Medical Valley Center in Erlangen ausgezeichnet.
Sieger des Ideenwettbewerbes „innovation check“ 2013 ist Dr. Siegfried Eigler, Wissenschaftler des Lehrstuhls Organische Chemie II der FAU mit einem innovativen Verfahren zur Herstellung von „Graphen“ aus  Graphit. Auf dem zweiten Platz landete der Informatikstudent Stefan Hammerl mit seiner Idee „Ecoaltidrive“, einer App für kraftstoffsparendes Fahren. Über den dritten Platz freute sich das Team um Dr. David Bertermann, das ein „Messgerät zur Bestimmung der geothermischen Leitfähigkeit“ entwickeln möchte.
Die drei Sieger erhielten ein Preisgeld von insgesamt 2000 Euro.

Ziel des von der FAU und der Technischen Hochschule Nürnberg ausgerichtete Wettbewerbs ist es, Studierenden und Nachwuchswissenschaftlern beider Hochschule einen Anreiz zu geben, eigene innovative Geschäftsideen zu Papier zu bringen und durch eine fachkundige Jury bewerten zu lassen. Kriterien für die Bewertung waren Kundennutzen, Alleinstellungsmerkmal, Chancen und Risiken sowie das Marktpotential der Idee. Die IHK Nürnberg für Mittelfranken, die Immowelt AG und die Sparkassen in Mittelfranken haben den Wettbewerb als Sponsoren unterstützt.
Die Idee des Wettbewerbssiegers, Dr. Siegfried Eigler, ist es, mithilfe eines chemischen Verfahrens den Stoff „Graphen“ in sehr hoher Qualität energieeffizient aus Graphit herzustellen. Graphen hat außerordentliche Eigenschaften, wie z.B. eine sehr hohe energetische Leitfähigkeit. Wissenschaftler gehen davon aus, dass Graphen einmal in der Lage sein wird, ein neues „Computerzeitalter“ einzuläuten.
Der Zweitplatzierte, Herr Stefan Hammerl, studiert an der FAU Informatik im 2. Semester. Seine Idee, Ecoaltidrive, ist eine App, die Autofahrer dabei unterstützen soll, während des Fahrens Energie und damit Geld zu sparen. Die App gibt dem Fahrer live Vorschläge, wann der Leerlauf eingelegt werden sollte oder durch  welche Fahrweise unnötiges Bremsen vermieden werden kann.
Das Team Dr. David Bertermann, Dr. Martin Burger, Christopher Weindl und Andreas Zacherl erreichte den dritten Platz. Die Idee umfasst ein neuartiges Messgerät zur Bestimmung und Darstellung der oberflächennahen geothermischen Potentiale. Das Messgerät soll als Planungsinstrument in der Projektierungsphase von Geothermieanlagen zum Einsatz kommen.

TeilnehmerInnen Ideenwettbewerb

 

 

Die Sieger des Ideenwettbewerbes "Innovation Check" 2010 konnten sich über ein Preisgeld von insgesamt 2.300 Euro freuen und erhalten ein kostenfreies Seminar zum Thema „Geschäftsideen erfolgreich umsetzen“.

Die Idee ein kompaktes, portables 3D-Kamerasystem zur Vorbereitung von operativen Eingriffen in der plastischen Chirurgie zu nutzen, sicherte dem Team „CelVis“ um Florian Jäger, Rüdiger Bock und Rolf Haberstumpf den ersten Platz. Den zweiten Platz erreichte Daniel Teichmann. Sein Konzept der „Flüssigen Wasserstoffträger“ ermöglicht eine hocheffiziente Speicherung von Wasserstoff. Mögliche Anwendungen sind die Nutzung als CO2-freier Kraftstoff und die Zwischenspeicherung sowie der Transport elektrischer Energie über weite Entfernungen. Victoria Langer und Stefan Dietz erreichten den dritten Platz. Um Allergikern das Leben zu erleichtern, haben die beiden einen Schnelltest für Erdnussallergiker entwickelt. Benjamin Lehejcek (Georg-Simon-Ohm Hochschule) erhielt den Sonderpreis „Service Innovation“, der von den Sparkassen in Mittelfranken gestiftet wurde, für sein Projekt „Room Finder – roofi “.

Im laufenden Sommersemester hatten Studierende und wissenschaftliche Mitarbeiter der FAU und der Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg wieder die Gelegenheit, sich am Ideenwettbewerb „innovation check“ zu beteiligen. Die Teilnehmer mussten ihre Idee schriftlich ausformulieren und sie intensiv auf Kundennutzen, Alleinstellungsmerkmal, Chancen und Risiken sowie Marktpotential überprüfen. Insgesamt wurden 17 Ideen eingereicht. Die besten zehn wurden eingeladen, sich am 8. Juli in einer Finalrunde noch einmal zu präsentieren.

Die Jury setzte sich aus den Netzwerkpartnern  zusammen, wobei die Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg, das IGZ, das IZMP, der Lehrstuhl für Industriebetriebslehre, das netzwerk|nordbayern und die Sparkassen in Mittelfranken vertreten waren.

 

 

Sieger des Ideenwettbewerbes „Innovation Check“ 2009 wurde das Team „Sollektor“ von der Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg, auf dem zweiten Platz landete das Team „e-Bonus“ (Universität Erlangen Nürnberg) und über den dritten Platz freute sich Herr Nils o. Janus mit der Idee „we.bnam.es“ (Universität Erlangen Nürnberg). Den Sonderpreis „Service Innovation“, gesponsert von den Sparkassen in Mittelfranken, für die innovativste Dienstleistungsidee, sicherte sich das Team „Taxiteiler“.

Den drei Siegern wurde ein Preisgeld von insgesamt 2000 Euro überreicht; der Sonderpreis „Service Innovation“ wurde mit 300 € ausgelobt. 

Die innovative Geschäftsidee einen „Sollektor“ als „natürliche Lichtquelle“ zur Einsparung von elektrischer Energie zu nutzen sicherte dem Team um Sebastian Schütz, Michael Killermann und Alexander Kist den ersten Platz beim Ideenwettbewerb. Bei einem „Sollektor“ handelt es sich um ein  Sonnenlicht-Sammelsystem, welches die Beleuchtung der Innenräume mit Sonnenlicht anstelle von künstlich erzeugtem Licht ermöglicht.
Auf dem zweiten Platz landete das Team e-Bonus (Teammitglieder: Carolin Löffler, Anastasia Brütting, Anna Mamay-Gaßner, Sabine Schlick, Daniela Zenkel, Lucas Calmbach, Michael Pruden, Jan Willies, Patrick Müller, Werner Henning, Tobias Barfuß  und Heiko Brenner). E-Bonus, ein Kundenbindungssystem, basiert auf dem Sammeln von Bonuspunkten beim Kauf. Anstelle von Kundenkarten soll das mobile Endgerät des Kunden (z.B. Handy) als Sammelinstrument zum Einsatz kommen.
Herr Nils o. Janus mit der Geschäftsidee „we.bnam.es“ erreichte den dritten Platz. Die Idee umfasst ein neues, einzigartiges Internet-Protokoll sowie die entgeltliche Registrierung von WebNames. WebNames sind individuelle, leicht zu merkende Namen für Internetauftritte.
Luis Prill Sempere, Szabolcs Bodo und Anne Heinrich sicherten sich mit der Idee “Taxiteiler” den Sonderpreis „Service Innovation“. Die Online-Dienstleistung zielt auf das Einsparpotential bei der Zusammenführung potentieller Taxinutzer ab, wenn z.B. nächtliche Diskothekenbesucher gemeinsam das Taxi teilen.

Insgesamt wurden 21 Ideen eingereicht. Die Jury setzte sich aus den Netzwerkpartnern  zusammen, wobei die Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg, das IGZ, das IZMP, der Lehrstuhl für Industriebetriebslehre, das netzwerk|nordbayern und die Sparkassen in Mittelfranken vertreten waren.

Bild der Sieger 2009

 

 

Siegerin des Ideenwettbewerbes "Innovation Check" 2008 ist Elena Schachmann vom Lehrstuhl für Biochemie und Molekulare Medizin der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, auf dem zweiten Platz landete das Team SoleaMed Solutions (Universität Erlangen Nürnberg) und über den dritten Platz freute sich das Team LaxLounge (Universität Erlangen Nürnberg).

Den drei Siegern wurde ein Preisgeld von insgesamt 2000 Euro überreicht.

Die innovative Geschäftsidee anhand von Lipiden (Fettstoffe), die durch Massenspektrometrie analysiert werden, z.B. die Zusammensetzung von Lebensmitteln und Kosmetika zu analysieren, sicherte Elena Schachmann den ersten Platz beim Ideenwettbewerb. Auf dem zweiten Platz landete das Team SoleaMed Solutions (Teammitglieder: Marc Baenkler, Matthias Roth, Jasmin Köstler, Harald Braun und Moritz Schneidmüller). Eine neuartige Verwaltungssoftware für Schlaganfall-Abteilungen in Kliniken soll hierbei für eine verbesserte Patientenversorgung und die Schaffung freier Arztressourcen sorgen. Das Team LaxLounge (Teammitglieder: Sonja Schmidt und Jens Pohl) erreichte den dritten Platz. Die Geschäftsidee: In LaxLounges mit modernen und komfortablen  Liegen sollen gestresste Großstädter die Möglichkeit bekommen (z.B. in Läden der Innenstadt), sich auszuruhen, zu entspannen oder zu schlafen.
Insgesamt haben 22 Teams am Ideenwettbewerb teilgenommen. Die Jury setzte sich aus den Netzwerkpartnern  zusammen, wobei das IGZ, das IZMP, der Lehrstuhl für Industriebetriebslehre, das netzwerk|nordbayern und die Sparkassen in Mittelfranken vertreten waren.

Sieger des Ideenwettbewerbs 2008

Auf dem Bild sehen Sie von links: Jens Pohl, Sonja Schmidt, Elena Schachmann, Marc Baenkler und Harald Braun.

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