Ideen- und Technologiescouting

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Hochschulangehörige (viele technisch-naturwissenschaftliche Erfinder) mit sehr potentialträchtigen, ggf. auch patentrelevanten, Ideen können oft den „Inventionsgehalt“, d.h. das technisch Neue, ihres Verfahrens oder Produktes gut fassen und beschreiben. Oft können sie aber weniger den Innovationsgehalt (d. h. die wirtschaftliche Verwertungsmöglichkeit) darstellen und somit eine Geschäftsidee gar nicht als solche erkennen.
Dieses Hemmnis kann nur durch ein pro-aktives Ideenscouting, d.h. das persönliche Suchen dieser Ideen an den einzelnen Instituten und Lehrstühlen, erreicht werden. Schwerpunkt sind dabei die ingenieur- und naturwissenschaftlichen Fakultäten.

  1. Im gemeinsamen Gespräch mit den Wissenschaftlern werden verwertbare Ideen identifiziert und zu innovativen Verwertungs- und Geschäftsmodellen weiterentwickelt, wobei nicht jede Idee zwangsläufig zu einer Unternehmensgründung führen muss.
  2. Eine enge Einbindung der Erfinderberatung ist aufgrund der Schutzrechtsproblematik unerlässlich und beabsichtigt.
  3. Die Bewertung der Ideen erfolgt bei der anvisierten Konzeption des Ideen- und Technologiescoutings in mehreren Stufen, mit denen eine sukzessive Einbindung der notwendigen Technologie- und Marktkenntnis erfolgt.

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