Statements der Hochschulleitungen

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Statement des Rektors der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg

Die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg fördert und unterstützt seit langem Unternehmensgründungen von Absolventinnen und Absolventen sowie wissenschaftlichen Angestellten aus der Hochschule heraus. Die Universität tut dies aus gutem Grund:

Mit dem unmittelbaren Transfer von Forschung in die ökonomische Umsetzung wird die Universität ihrer gesellschaftlichen Verantwortung gerecht, zumal langfristig wirtschaftliches Wachstum und unser Wohlstand nur erhalten werden können, wenn wir unsere Spitzenposition im technischen Fortschritt ausbauen.
Innovative Unternehmensgründungen sind attraktive Kooperationspartner bei Forschungsprojekten.
Gleichzeitig werden durch sie Forschungsergebnisse in die Wirtschaft überführt und ein Feedback durch den Markt gewährleistet.
Jede Gründung fördert auch das Image der Universität – sind akademische Gründer doch die glaubwürdigsten Zeugen für die Qualität und Aktualität der eigenen Forschungsleistungen.
Nicht zuletzt steigert eine gute Service-Infrastruktur für Ausgründungen die Attraktivität der Universität als Forschungsstätte und unterstützt sie so dabei, sich im zunehmenden Wettbewerb um die besten „Köpfe“ national und international zu profilieren.

Das Projekt „Scientrepreneur“, das die Leitung der Universität Erlangen-Nürnberg nachdrücklich unterstützt, fügt sich ideal in die Gesamtstrategie der Universität ein: Das Angebot von Lehrmodulen zum Thema Innovation und Gründung v. a. für die Natur- und Ingenieurwissenschaften fördert das generelle Ziel der Universität, die disziplinenübergreifende Zusammenarbeit in Forschung und Lehre auszubauen. Insbesondere das Ideen-Scouting, das Coaching von Gründungsinteressierten sowie die Spin off-Inkubation tragen zum Ziel der Universität bei, den effektiven Transfer von Forschungsergebnissen in die Wirtschaft auszubauen.
Das Projekt „Scientrepreneur“ wird einen fundamentalen Beitrag dazu leisten, Unternehmensgründungen aus Lehre und Forschung noch professioneller zu unterstützen und die Lehr- und Qualifizierungsangebote zum Thema Unternehmensgründung für interessierte Studierende auszubauen. Wir ermuntern daher alle Angehörigen der Universität, die Leistungen und Angebote des Projektes im eigenen Interesse rege zu nutzen!

Prof. Dr. Karl-Dieter Grüske
Rektor der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg

Statement des Kanzlers der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg

Die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg fördert und unterstützt Unternehmensgründungen von Absolventinnen und Absolventen sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus der Hochschule hinaus. Die Universität tut dies aus gutem Grund:

Innovative Unternehmensgründungen sind potenzielle Kooperationspartner bei Forschungsprojekten und zugleich ein Vehikel, um Forschungsergebnisse in die Wirtschaft zu überführen und ein Feedback durch den Markt zu erhalten. Jede Gründung fördert zugleich das Image der Universität – sind akademische Gründer doch die glaubwürdigsten Zeugen für die Qualität und Aktualität der eigenen Forschungsleistungen.
Nicht zuletzt steigert eine gute Service-Infrastruktur für Ausgründungen die Attraktivität der Universität als Forschungsstätte und unterstützt so die Universität dabei, sich im zunehmenden Wettbewerb um die besten „Köpfe“ international zu profilieren.

Da sich das Projekt „Scientrepreneur“ ideal in die Gesamtstrategie der Universität Erlangen-Nürnberg einfügt, setzte sich die Hochschulleitung persönlich für die erfolgreiche Einwerbung des Projektes ein und unterstützt „Scientrepreneur“ nach wie vor nachdrücklich. Das Angebot von Lehrmodulen zum Thema Innovation und Gründung v. a. für die Natur- und Ingenieurwissenschaften fördert das generelle Ziel der Universität, die disziplinenübergreifende Zusammenarbeit in Forschung und Lehre auszubauen. Insbesondere das Ideen-Scouting, das Coaching von Gründungsinteressierten sowie die Spin off-Inkubation tragen zum Ziel der Universität bei, den effektiven Transfer von Forschungsergebnissen in die Wirtschaft auszubauen.

Das Projekt „Scientrepreneur“ wird einen fundamentalen Beitrag dazu leisten, Unternehmensgründungen aus Lehre und Forschung noch professioneller zu unterstützen und die Lehr- und Qualifizierungsangebote zum Thema Unternehmensgründung für interessierte Studierende auszubauen. Das Gründercafé, welches zum ersten Mal im März 2008 angeboten wurde und allen Gründern, Jungunternehmern und am Thema Unternehmensgründung Interessierten aus Hochschulen und Forschungseinrichtungen die Möglichkeit bietet, innovative Ideen mit Gleichgesinnten zu diskutieren und weiterzuentwickeln sowie der im Sommersemester 2008 startende Ideenwettbewerb „innovation check“ sind Beispiele dafür, wie das Thema Unternehmensgründung  in den Hochschulen noch stärker verankert werden soll. Wir ermuntern daher alle Angehörigen der Universität, die Leistungen und Angebote des Projektes im eigenen Interesse rege zu nutzen!

Thomas A.H. Schöck
Kanzler der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg

Statement des Präsidenten der Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg

Die Hochschulleitung der Georg-Simon-Ohm-Hochschule für angewandte Wissenschaften –Fachhochschule Nürnberg begrüßt das gemeinsame Projekt „Scientrepreneur“ mit der Friedrich-Alexander- Universität Erlangen-Nürnberg, das durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie für eine dreijährige Förderung ausgewählt wurde. Die beiden Hochschulen werden dadurch ihre Kooperationen vertiefen und die Zusammenarbeit mit den weiteren Partnern aus der Wirtschaft wie Gründerzentren, Industrie und Handelskammern sowie branchenbezogenen Netzwerkpartnern ausbauen.
Dem gemeinsamen Projekt zur Verbesserung der Innovations- und Gründerkultur sowie der intensiveren branchenbezogenen Betreuung von Spin Off-Gründungen sieht die Hochschulleitung mit großem Interesse entgegen, da hier erheblicher Entwicklungsbedarf besteht. Zum einen mangelt es jungen Wissenschaftlern, die sich in einem Spin-off selbständig machen, häufig an betriebswirtschaftlichem Hintergrund und marktorientierter Denkweise. Zum anderen verwenden die neu gegründeten Unternehmen oft „rohe“ Technologie, d.h. Technologie, die relativ weit von einer kommerziellen Anwendung entfernt ist und noch mehr Entwicklungsarbeit benötigt. Die angestrebten vielfältigen Unterstützungsangebote verfolgen neue wissenschaftliche Erkenntnisse konsequent weiter, motivieren potentielle Gründer und bieten ein Umfeld und somit die Grundlage für neue Unternehmen und Märkte von morgen.
Das Projekt wird durch die Zentralstelle für Wissens- und Technologietransfer koordiniert. Die Transferstelle organisiert Kooperationen zwischen Wissenschaft und Wirtschaft, unterstützt bei der Bewerbung um Landes- und Bundesprojekte und berät bei der Einwerbung von Drittmitteln und der Finanzierung von Projekten. Diese Aufgabenfelder werden nun um engagierte Gründerberatung, aktives Ideen- und Technologiescouting, branchenspezifischen unternehmerischen Austausch, Coaching für Gründer und Unternehmerpatenschaften ergänzt. Das Thema Unternehmensgründung wird so stärker ins Blickfeld von Studierenden und wissenschaftlich Beschäftigten gerückt werden.

Prof. Dr. Michael Braun
Präsident der Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg

 

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